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Carl Reiner GmbH · Wien · seit 1912

Unternehmen

Tradition, Entwicklung und Service, Medizintechnik aus Wien.

Geschichte Carl Reiner aktuell

Erfahrung, die man spürt. Seit 1912 steht Carl Reiner für hochwertige Medizintechnik aus Wien. Was als Instrumentenmacherbetrieb in der Mariannengasse begann, mitten im Spitals- und Universitätsviertel, ist heute ein spezialisiertes Medizintechnikunternehmen mit Erfahrung in Diagnostik, Therapie, Service und Entwicklung.

Wir kennen unsere Produkte nicht nur aus Katalogen. Wir beraten, installieren, schulen, warten und reparieren selbst. Dazu kommen eigene Entwicklungen wie die TwinStream™ Jet-Ventilation, Medizinprodukte für OP, Intensivstation, interventionelle Radiologie und Herzkatheterlabor sowie unsere eigene Manufaktur für chirurgische Instrumente. In Österreich vertreten wir Hersteller wie Jaeger, GE HealthCare, Nox Medical, Lode, HUR, ORSIM und Perry Baromedical.

Über 100 Jahre Erfahrung. Persönliche Ansprechpartner. Technisches Know-how. Und ein Anspruch, der geblieben ist: Lösungen zu liefern, auf die sich medizinische Anwender verlassen können.

Sie kaufen bei uns nicht einfach ein Gerät. Sie bekommen Beratung, Einschulung, Service und einen persönlichen Ansprechpartner über die gesamte Lebensdauer Ihrer Medizintechnik.

TwinStream EVO, Jet-Beatmungsgerät von Carl Reiner, freigestellt TwinStream™ EVOJet-Ventilation aus Wien 40+Länder EigeneEntwicklung & Manufaktur

Geschichte und Meilensteine

Von der Werkstatt in der Alservorstadt zum Hersteller der Jet-Ventilation, die wichtigsten Stationen seit 1842.

  1. 1842
    Unternehmen

    Carl B. Reiner wird geboren

    Der Namensgeber der Firma. Er lernt das Gewerbe in der Alservorstadt beim Vater Friedrich Reiner, 1857 vom Obervorsteher der Innung bestätigt.

  2. 1912
    Unternehmen

    Gründung in der Mariannengasse

    Carl Reiner gründet mit L. Lieberknecht die „Carl Reiner & Lieberknecht GmbH“, mitten im Wiener Spitals- und Universitätsviertel. Danach führt er den Betrieb als Einzelunternehmen „Carl Reiner“ weiter.

    • HNO-Instrumente nach Dworacek, Urbantschitsch, Zöllner, Politzer und Kilian
    • Trachealkanülen (Wiener und Grazer Modell)
    • Augeninstrumente
    Carl Reiner, Wien, Porträt aus der Zeit der FirmengründungL. Lieberknecht, Berlin, PorträtKatalogseite „Carl Reiner & Lieberknecht GmbH, Wien“ mit Laryngoskopen
  3. 1926
    Unternehmen

    Die nächste Generation

    Heinrich Reiner (geb. 1908) tritt nach der Handelsmatura ins väterliche Unternehmen ein. Es entstehen Instrumente mit führenden HNO-Spezialisten.

  4. 1950
    Unternehmen

    Alleininhaber

    Nach dem Tod des Vaters übernimmt H. Reiner das Unternehmen nach der Meisterprüfung. Nach dem Zweiten Weltkrieg kommt der Handel mit medizinischen Geräten hinzu.

  5. 1960
    Entwicklung

    Kleinsasser-Laryngoskope

    Prof. Oskar Kleinsasser (Universitätsklinik Köln) beauftragt Carl Reiner mit den ersten Prototypen seiner Laryngoskope. Es entstehen die ersten Modelle in rostfreiem Stahl.

    • Modell nach Glanninger
    • Marschik-Pinzetten für die Mandelentfernung
    Kleinsasser-LaryngoskopMarschik-Pinzette für die Mandelentfernung
  6. 1982
    Unternehmen

    Heinrich Reiner übernimmt

    Der 1940 geborene Sohn, seit 1958 im Betrieb, führt das Unternehmen weiter, mit Erfahrung aus Endoskopie, Narkose, Beatmung und Lungenfunktion.

    Heinrich Reiner
  7. 1989
    Entwicklung

    Bronchotron-1G

    Der erste Jet-Ventilator für die superponierte Hochfrequenz-Jet-Ventilation (SHFJV) mit Jet-Endoskopen, entwickelt mit Prof. A. Aloy (AKH Wien) und Dr. F. M. Bird (Percussionaire, USA).

    Der pneumatische Jet-Ventilator Bronchotron auf Rollständer
  8. 1990
    Entwicklung

    Erstes Jet-Laryngoskop

    Das erste Jet-Beatmungs-Laryngoskop ermöglicht die tubuslose Beatmung bei Mikrolaryngoskopie-Operationen.

    Jet-Laryngoskop JetLAR, aktuelles Modell
  9. 1991
    Unternehmen

    Umwandlung in eine GmbH

    Aus dem Einzelunternehmen wird die Carl Reiner GmbH.

  10. 1992
    Entwicklung

    Jet-Kupplung

    Die Jet-Kupplung ermöglicht erstmals die SHFJV mit Bronchoskopen anderer Hersteller.

    Jet-Kupplung, aktuelles Modell
  11. 1993
    Entwicklung

    Jet-Tracheoskope

    Das erste Jet-Beatmungs-Tracheoskop entsteht nach den Ideen von Prof. G. Friedrich (Universitätsklinik Graz).

    Jet-Tracheoskop, aktuelles Modell
  12. 1994
    Entwicklung

    Bronchotron auf der Intensivstation

    Der erste Einsatz des Bronchotron auf der Intensivstation.

  13. 1998
    Entwicklung

    Instrumente anderer Hersteller

    Erstmals werden kundeneigene Instrumente für die SHFJV adaptiert: Durch spezielle Fertigungsverfahren lassen sich Laryngoskope, Bronchoskope und andere Instrumente nahezu jedes Herstellers zu Jet-Beatmungsinstrumenten umbauen.

  14. 2006
    Entwicklung

    TwinStream™

    Das erste mikroprozessorgesteuerte Jet-Beatmungsgerät für die SHFJV mit 10,4-Zoll-Touchscreen löst den Bronchotron ab. Die Erschließung des Weltmarktes beginnt.

    • Erste patientengewichtsadaptierte Grundeinstellung, ein Algorithmus aus über 6.000 Patientenanwendungen
    • Erstes Jet-Beatmungsgerät mit echtem Laser Safe Mode
    • Erstes Jet-Beatmungsgerät mit CO₂-Messmanöver
    • Polygonale Jet-Laryngoskope mit zwei Düsen und zwei Leitungen für Gas-Monitoring und Atemwegsdruckmessung
    • Erstmals kontinuierlicher Atemwegsdruck und gleichzeitiges Atemgasmonitoring
    Das erste TwinStream™ Jet-BeatmungsgerätPolygonales Jet-Laryngoskop mit Anschlüssen für Jet und Monitoring
  15. 2008
    Entwicklung

    Jet-Katheter

    Die ersten Katheter für die SHFJV mit drei oder vier Lumen, für die Doppel-Jet-Ventilation mit gleichzeitigem Monitoring.

    Jet-Katheter, aktuelles Modell
  16. 2009
    Entwicklung

    Jet-Converter und Jet-Tracheobronchoskope

    Der Jet-Converter ermöglicht Jet-Ventilation über Endotrachealtubus, Larynxmaske oder Doppellumentubus, etwa um die Atembewegung beim intubierten Patienten zu verringern. Die ersten Jet-Tracheobronchoskope entstehen mit Prof. L. E. Klemm (Dresden).

    Der Jet-Converter mit Jet- und Monitoring-Anschlüssen
  17. 2010
    Entwicklung

    Pädiatrische Jet-Bronchoskope

    Das kleinste Modell hat einen Außendurchmesser von nur 5 mm.

    Pädiatrisches Jet-Bronchoskop, aktuelles Modell
  18. 2011
    Entwicklung

    Hybrid-Jet-Bronchoskop

    Das erste „Hybrid“-Jet-Bronchoskop mit wahlweise proximaler und distaler Beleuchtung.

  19. 2012
    Entwicklung

    Intensivstation und Kinder

    Der erste Einsatz des TwinStream™ mit Jet Modifier auf der Intensivstation. Dazu kommen einlumige Jet-Katheter für Kinder mit einem Außendurchmesser von nur 2,7 mm.

  20. 2013
    Entwicklung

    Global Connectivity

    Die Einbindung des TwinStream™ in PDMS (Patientendatenmanagementsysteme) wird möglich.

    Grafik: Einbindung des TwinStream in ein PDMS
  21. 2014
    Unternehmen

    Neue Geschäftsführung

    Heinrich Reiner übergibt die operative Führung an Gerhard Hobl, Dominik Lirsch und Robert Kölbl. Seit Juli 2019 leitet Ing. Marcell Muschal die operative Geschäftsführung.

  22. Heute
    Entwicklung

    TwinStream™ EVO

    Der TwinStream™ ist in über 40 Ländern im Einsatz, mit dem TwinStream™ EVO folgt die nächste Generation. Wesentliche Patente der Jet-Ventilation liegen bei Carl Reiner.

    TwinStream EVO Jet-Beatmungsgerät
Die Geschichte im DetailVon Carl B. Reiner 1842 bis zum TwinStream™ heute

Der heutige Firmenname Carl Reiner GmbH steht für die langjährige Tradition eines Familienunternehmens in der medizinischen Instrumenten- erzeugung und geht zurück auf den 1842 geborenen Carl B. Reiner. Wie 1857 vom Obervorsteher des „Vereinten Mittels der bürgerlichen Messer-, Zeugschmiede, Chirurgischen Instrumentenmacher und Feilenhauer in Wien“ (entspricht der heutigen Innung) bestätigt, erlernte Carl B. Reiner zunächst in der Alservorstadt 218 das Gewerbe bei seinem Vater Friedrich Reiner (geb. 1810 in Hechingen, Hohenzollern), Mitmeister und „bürgerlicher chirurgischer Instrumentenmacher“.

Carl B. Reiner erweiterte seine Kenntnisse in Belgien durch Ausbildung in Silbergalvanisierung von Kristallglas und gründete nach seinem Ausscheiden aus dem Familienbetrieb die erste „Wiener Spiegelbelege-Anstalt“. Sein Sohn Carl (geb.1879) trat bei H. Reiner (Bruder des Carl B. Reiner), der den Instrumentenmacher-Betrieb der Familie weiterführte, zunächst als Lehrling ein. Nach abgeschlossener Lehrzeit absolvierte er die Gewerbliche Fortbildungsschule 1885 und war bis 1897/98 in der Firma des Onkels als Geselle tätig.

Nach der Rückkehr aus Berlin, wo er zwei Jahre lang in seinem Fach arbeitete, wurde er nach kurzer Zeit Geschäftsführer des Familienbetriebes. 1912 gründete Carl Reiner mit Partner L. Lieberknecht das Unternehmen „Carl Reiner & Lieberknecht GmbH“ in der Mariannengasse, mitten im Wiener Spitals- und Universitätsviertel. Lieberknecht trennte sich bald darauf von dem Instrumentenmacherbetrieb, der daraufhin von Carl Reiner als Einzelunternehmen „Carl Reiner“ weitergeführt wurde.

European Society of Surgical Machines, 16. April 1909

Europäische Gesellschaft für Chirurgie European Society of Surgical Machines, 16. April 1909.

Carl Reiner war in der Zeit zwischen 1900 und 1940, als die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Europa vor allem aber in Wien, einen großen Aufschwung erlebte, mit der Entwicklung von Instrumenten für zahlreiche namhafte Spezialisten betraut: Kahler, Alexander, Hajek, Marschik, Hirsch, Rethi, Barany, Ruttin, Kofler, Urbantschitsch, Schrötter, Chiari, Politzer und Schlander. Sein 1908 geborener Sohn Heinrich war der Instrumentenerzeugung ebenso verbunden wie er und trat nach der erlangten Handelsmatura 1926 in das väterliche Unternehmen ein. Dort erwarb er über Lehre, Gesellenprüfung und weitere fachliche Ausbildung im Ausland umfangreiche Fachkenntnis und die Anerkennung der Ärzteschaft. Darauf aufbauend, kam es zu intensiver Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Herstellung chirurgischer Instrumente mit Kapazitäten wie Rosen, Lempert, Shea, House, Dworacek, Kleinsasser, Messerklinger u.a. Dass die Neuentwicklung von Instrumenten speziell im HNO-Bereich seit jeher ein zentrales Anliegen der Instrumentenmacherfirma Reiner war, zeigt auch die Entwicklung und exklusive Fertigung von Tonsillenkompressorien nach Dr. Haslinger. Nach Ende des zweiten Weltkrieges kam der Handel mit medizinischen Geräten als weiterer Geschäftsbereich der bis dahin reinen Instrumentenmacherfirma dazu.

Dies insbesonders in den Bereichen Endoskopie, Narkose, HNO, Pulmologie und Urologie. Nach dem Tod des Vaters im Jahre 1950 übernahm H. Reiner, geboren 1908, nach abgelegter Meisterprüfung das Unternehmen als Alleininhaber. Hierbei wurde er ab 1958 von seinem 1940 geborenen Sohn Heinrich unterstützt. Traditionsgemäß legte auch dieser zunächst die Gymnasialmatura ab und erweiterte seine Kenntnisse nach der firmeninternen Ausbildung bei verschiedenen ausländischen Herstellern von Geräten und Instrumenten zur Endoskopie, Narkose, Beatmung und Lungenfunktion. Ab 1982 übernahm Heinrich Reiner das Unternehmen und führte es als Einzelunternehmen weiter, bis dieses im Jahr 1991 in eine GmbH umgewandelt wurde. Im Jänner 2014 übergab Heinrich Reiner die operative Geschäftsführung an die Herrn Gerhard Hobl, Dominik Lirsch und Robert Kölbl. Ab Juli 2019 übergab Herr Gerhard Hobl die operative Geschäftsführung an Herrn Ing. Marcell Muschal.

Heute ist die Carl Reiner GmbH zusätzlich zu den traditionellen Bereichen Exklusivvertreter zahlreicher ausländischer Hersteller wie JAEGER (Beatmung, Lungenfunktion, Spiroergometrie), H.U.R (medizinische Rehabilitations- und Trainingsgeräte), ORSIM (Simulationstechnik für die flexible Bronchoskopie) und PERRY BAROMEDICAL (hyperbare Sauerstofftherapie). Darüber hinaus wurde in langjähriger intensiver Zusammenarbeit von Prof. Alexander Aloy, Univ.-Klinik für HNO des AKH Wien, Dr. Bird, USA, der Firma Carl Reiner und der Firma Percussionaire Corporation die Beatmungsform der „Superponierten Hochfrequenz Jet Ventilation“ erforscht. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mündeten 1989 in die Fertigstellung des Respirators Bronchotron-1G und der speziell adaptierten Jet-Laryngoskope, Jet-Bronchoskope, Jet-Tracheoskope, und Jet-Adapter, die bis heute in der Chirurgiewerkstatt von Carl Reiner GmbH gefertigt und vermessen werden.

Nach dreijähriger Forschungs- und Entwicklungszeit wurde der vormals rein pneumatisch betriebene Respirator Bronchotron 2006 vom elektronisch gesteuerten Nachfolgemodell TwinStream™ mit 10,4-Zoll-Touchscreen abgelöst. Der TwinStream™ ist heute in über 40 Ländern im Einsatz; mit dem TwinStream™ EVO folgt die nächste Generation. Wesentliche Patente im Bereich Jet-Ventilation (SHFJV®) sind im Besitz der Carl Reiner GmbH. Gleichzeitig mit dieser Neuentwicklung begann für die Carl Reiner GmbH, die bis dahin ausschließlich den österreichischen Markt betreute, die Erschließung des Weltmarktes. Man ruht sich jedoch nicht auf den Lorbeeren aus, sondern weitet die Forschungstätigkeit mit international anerkannten Medizinern, Physikern und Technikern aus. Auch die Kooperation im medizinischen Bereich mit der technischen Fachhochschule Wien wurde weiter ausgebaut.

Die Firma hat weiterhin ihren Hauptsitz in der Alservorstadt, heute 1090 Wien, Mariannengasse 17 mit weiteren Büro- und Schulungsräumen, einem Forschungs- und Entwicklungslabor und der Logistikabteilung in der Mariannengasse 13. Die Manufaktur für chirurgische Instrumente befindet sich in unmittelbarer Nähe, in der Höfergasse 18/2.

Heinrich Reiner

Heinrich Reiner

Zwei Standorte in WienMariannengasse im 9. und Heinrich-von-Buol-Gasse im 21. Bezirk
Neu seit 2026

21. Bezirk · zweiter Standort

Heinrich-von-Buol-Gasse 5

Gebäude 14 · 1210 Wien

  • 1.400 m²Büro-, Werkstatt- und Lagerfläche
  • 1 Ebeneim Siemens Office Building 14
  • Entwicklungslabor für chirurgische Instrumente
  • Anbindung an die A22
  • S-Bahn-Station Siemensstraße
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Carl Reiner aktuellMarke, Team und Anspruch heute

Die Marke CARL REINER steht heute für innovative Entwicklung und Herstellung neuer Technologien in der Medizintechnik. In Österreich gilt das Traditionsunternehmen als kompetenter Ansprechpartner vor allem in den Sparten Anästhesie, Pulmologie, Kardiologie, Urologie und HNO. International gesehen, hat das Unternehmen 2006 mit seiner Entwicklung von Jet Beatmungsgeräten einen neuen Standard gesetzt und damit weltweit die Technologieführerschaft im Bereich der Superponierten-Hochfrequenz-Jet-Ventilation (SHFJV®) übernommen.

Bei eigenen Erzeugnissen und bei Produkten ausländischer Hersteller hat kundenorientiertes Arbeiten höchste Priorität. Darüber hinaus stellen wir uns der Herausforderung die Planung von Medizin-Anlagen voranzutreiben und integrierte Systemlösungen aller Größenordnungen rationell zu installieren. Dazu wird die Funktionalität durch das CARL REINER-Qualitätsservice zur Instandhaltung, Wartung und Reparatur dauerhaft garantiert. Wir zeichnen uns auch für optimale Ausbildungs- und Trainingsprogramme für Ärzteschaft, Pflegepersonal und Krankenhaustechnik verantwortlich.

In unserer Zentrale im Wiener Universitäts- und Medizinviertel im 9. Bezirk, sehen rund 40 Carl Reiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen als Schnittstelle zwischen den individuellen Anforderungen der Verwender und den Innovationen der sich ständig weiterentwickelnden Technologien. Unser Team ist dabei immer auf dem Laufenden und gut auf die Zukunft vorbereitet, sind doch unsere Experten in medizintechnischer Forschung und Entwicklung tätig. Lokal und global.

Unsere Haltung

Warum Carl Reiner

Wir gehen die Extrameile.Für das beste Ergebnis für Patientinnen und Patienten.

  • 100+Jahre
  • 500.000+Patienten pro Jahr
  • 40+Länder

Evidenzbasiert

Jahrzehntelange Zusammenarbeit mit führenden Klinikern aus aller Welt führt zu Innovationen, die echten Bedarf decken.

Zuverlässige Produkte

Ein strenger Entwicklungs- und Fertigungsprozess und ein starkes Team für Qualitätssicherung und Zulassung stehen für langlebige Qualität, zertifiziert nach EN ISO 13485:2016.

Kundenservice

Wir betreuen Vertriebspartner und Kliniken in über 40 Ländern, mit einem Service, auf den Verlass ist.

Unsere Partner

Neben unseren eigenen Entwicklungen wie der Jet-Ventilation TwinStream™ vertreten wir in Österreich namhafte Hersteller: Jaeger, MIR, GE HealthCare, Norav Medical, Metronik, Strässle & Co, Nox Medical, mesics, Lode, ergoline, emotion fitness, HUR, Sidam, Perry Baromedical und ORSIM. Für jeden Partner bieten wir Beratung, Vorführung, Einschulung, Wartung und Ersatzteile aus einer Hand.

Lungenfunktion und Spiroergometrie

Jaeger

Lungenfunktion, Spiroergometrie, FeNO, SentrySuite™ und MicroGard® II Filter, die Vyntus™-Familie.

MIR, Medical International Research

Spirometer von Spirolab und Spirobank bis Minispir.

Kardiologie

GE HealthCare

Ruhe-EKG MAC 5, MAC 7 und MAC VU360, Belastungs-EKG CASE und CardioSoft mit CAM 14.

Norav Medical

Ruhe- und Belastungs-EKG für PC, Tablet und Smartphone, kabellos und als Stand-alone-Gerät.

Metronik

Blutdruckmonitor BL-6 für die Ergometrie, made in Germany.

Strässle & Co

EKG-Vakuumanlagen DT100, DT80, EASY II und DT Basic.

Schlafmedizin

Nox Medical

Heimschlaftest Nox T3s, Polysomnographie Nox A1s und die Auswertesoftware Noxturnal.

Leistungsdiagnostik, Ergometrie und Rehabilitation

mesics

Laktatdiagnostik: Messgerät Metabol Pro, Software WinLactat® und die App Lactate Express.

Lode

Ergometer und Laufbänder, medizinisch geeicht, vom Kinderergometer bis zum Laufband für 300 kg.

ergoline

Sitz- und Liegeergometer für Belastungs-EKG, Stress-Echo und Spiroergometrie.

emotion fitness

Medizinische Trainingsgeräte für Rehabilitation und Prävention.

HUR

Trainingsgeräte mit Druckluftwiderstand für Rehabilitation und Geriatrie.

Intensivmedizin, Druckkammer und Simulation

Sidam

Beatmungsmonitoring OptiVent™ und NutriVent™ für die transpulmonale Druckmessung.

Perry Baromedical

Druckkammern SIGMA 34, 36 und 40 für die hyperbare Sauerstofftherapie.

ORSIM

Virtual-Reality-Simulator für die flexible Bronchoskopie.

Fachgesellschaft

ÖGP, Österreichische Gesellschaft für Pneumologie

Wir unterstützen die ÖGP. Ihre Skripten zu Spirometrie und Blutgasanalyse und die Pocket Cards gibt es kostenlos zum Herunterladen.

Vertriebspartner in Österreich

In Kärnten und Tirol betreuen Sie unsere Vertriebspartner Wolbank (Röntgen-Elektronik Dr. Wolbank, Villach) und BERIG West (Sistrans) direkt vor Ort, in Vertrieb und Service.

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